Das an der Costa Adeje gelegene Playa de Las Americas beginnt nach dem Tanzclub Papagayo über dem künstlich angelegten Flussbett, das für die 4 – 5 extremen Regentage dem Wassersturz von den Bergen Ablauf in den Atlantik bietet.

Fast überall Sandstrände. Die Promenade am Meer entlang, führt sie bis vor La Caleta. Da die meisten Elektroskooter und andere motorisierte Fortbewegungsmittel verboten wurden, haben sie einen relativ entspannten Fußmarsch. In Puerto Colon liegt der Sporthafen. Von dort aus starten die meisten Bootstouren zur Walbeobachtung.

Hier ist die Hochburg der Clubs und Bars und Restaurants aller Nationalitäten.

1966 wurde von den Gemeinden Adeje und Arona der Beschluss gefasst, an der Küste nördlich von Los Cristianos einen kleinen Ferienort zu schaffen, der von beiden Gebietskörperschaften gemeinsam verwaltet werden sollte. Lediglich der Norden Teneriffas, und dort vor allem Puerto de la Cruz, war damals touristisch gut erschlossen und verfügte über rund 23.000 Betten. Der Tourismusboom Ende der 60er- und Anfang der 70er-Jahre und die dadurch ausgelösten Bauspekulationen führten jedoch in Playa de las Américas zu einer weitaus schnelleren Entwicklung, als von den Gemeinderäten vorhergesehen. Die Bettenkapazität von Puerto de la Cruz wurde bereits Anfang der 70er-Jahre überholt. Die Inbetriebnahme des Südflughafens Reina Sofia (1978) und der Ausbau der Südautobahn TF-1 bis Arona und Adeje am Ende des 20. Jahrhunderts sorgten für weitere Wachstumsschübe. So war bis 1999 zwischen Los Cristianos und La Caleta eine rund 16 Kilometer lange Touristenstadt entstanden. Quelle Wikipedia

Aus administrativer Sicht wurde 1999 eine Neuaufteilung des bis dahin von Arona und Adeje gemeinsam verwalteten Ortes vorgenommen. Während der etwas ältere Teil von Playa de las Américas in die Verantwortung von Arona gegeben wurde, übernahm die Gemeinde Adeje die Verwaltung des aus Las Américas hervorgegangenen Ortsteils Costa Adeje.

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